Gedankenkotze zum Oktoberfest

Heute wiedermal spazierte ich entlang der Wiesn und beobachtete gespannt dem Aufbau des Oktoberfestes zu, mein Blick gross wie der eines Kindes. Alle Jahre wieder und täglich grüsst das Murmeltier. Das erste Jahr wieder mittendrin statt nur dabei. Da ich wieder back dahoam in da City bin und zwar nur 5 Minuten vom Oktoberfest entfernt, bin ich schon ganz aufgeregt und möchte mich jeden Dog schon in mein Dirndl schwingen. Doch am Oktoberfest da scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Für die einen a riesn Gaudi, ist es für die andern die schlimmsten paar Wochen im ganzen Jahr. Ja da gibt es die oiden Münchner wie mein Opa früher immer geschimpft hat über die Festbesucher, man bedenke das ist schon einige Jahre her und es wird jedes Jahr schlimmer. Meine alten Nachbarn werde ich nie vergessen, die haben jedes Jahr Urlaub zur Wiesnzeit gemacht, weil sie einfach zu alt dafür geworden sind. Meine Tante und meine Mutter sind die besten Gegensätze; Mama voll die Wiesngängerin, meine Tante hasst das Oktoberfest mehr als alles andere. Aber wieso wurde aus einer oiden Tradition so eine Faschingsveranstaltung? Lasst mich mal überlegen: Als erstes München an sich hat doch gar keine Traditionen mehr, die Mädels rennen in viel zu kurzen Dirndl über die Wiesn und koaner redet mehr oa Wort Bayrisch. Eigentlich sollte ja das Oktoberfest die Ehe zwischen Ludwig und seiner Therese ehren, jedoch weiss des glaube ich kein internationaler Besucher mehr. Auch wenn die Festzeltwirte erst ab 18 Uhr die Schlagermusik spielen dürfen hat sich das alte Oktoberfest eher zum Bierfest entwickelt.

Jedes Jahr tummeln sich immer mehr Gäste wie die Italiener, Amerikaner und Engländer auf da Wiesn rum. Ich persönlich finde es jedes Jahr wieder a riesn Gaudi die betrunkenen Gäste zu beobachten und wie es der Zufall so will ist der erste Wiesntag an meinem Geburtstag.

Egal wie viel Tradition noch in München vorhanden ist, nirgendwo sonst lernt man so viele Leute kennen wie auf da Wiesn. A bissl nostalgisch bleibts ja aa no auf da oidn Wiesn.

O zapft is…

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Pendlergeschichten

Ein Kurztrip zu Papa is Lustig, ein Kurztrip der is schee…

Da sitze ich nun wieder zum Gefühlten drölftausendsten Mal in meinFernbus auf der schweizer Autobahn Richtung haom. Nicht nur das Gefühl, mit 80 über die schweizer Autobahn zu schleichen, begleitet einem, nein man bekommt auch einen Haufen schwitzender Menschen unterschiedlichster Art umsonst dazu.
Lassen Sie mich überlegen, ah ja, da war eine etwas ältere, gut gekleidete Dame bei der man eigentlich vermuten würde sie hätte noch nie das f… Wort oder sonstige Fäkalsprache verwendet, jedoch sollte ihr Äusseres, nach Puderdose und Parfümladen duftend, uns täuschen. Da sie einfach ihren etwas überladenen Koffer nicht selber in den Gepäckraum heben wollte, tat dies halt der Liebe Herr Busfahrer, was auch meiner Meinung nach seinen Job ist. Jedenfalls schimpfte dieser tierisch umher, dass der Koffer ja viel mehr als.20KG wiegen würde. Da sprach die Puderdosen-Frau plötzlich als wäre sie von einem bösen Geist besessen. Ich hört amüsiert zu was diese Dame alles so an Fluchwörtern drauf hatte und wir starteten eine angenehme Fahrt Richtung Schweiz. Da es Mittwoch war und die Deutschen noch keine Feriem haben war der Bus fast leer. Anders heute von Zürich back to Bavaria. Oh,  eine Anekdote habe ich noch vergessen, dass man unbedingt eine kleinere Tasche dabei haben soll, da grössere Rucksäcke abgeben müssen. Peinlich wird es dann nur, wenn dir die Essenstüte vor versammelten Publikum reisst. Aber auch das bin ich, leider, oder zum Glück.
Aber kommen wir zu dem heutigen Tag, der startete erst Mal mit einem mega Kater, danke Papa an dieser Stelle der mich ja unbedingt mit Wein und so abfüllen wollte. Sie wissen ja, Liebe & Beer. Naja, notbedürftig unter die Dusche rennen, Kopf anhauen und 10 Minuten später denken für was habe ich geduscht, wenn mir der Schweiss in Perlen vom Gesicht tropft. Endlich erreichte ich dann Zürich HB und erledigte mein Busfahren-Ritual. Leider habe ich mein Essen vergessen und sitze jetzt hier und schau gierig auf des Essen der anderen. Aber noch mal von Vorne. Da stehst du also schweissgebadet vor dem Bus und wartest nur bis du dein doofes Gepäck abgeben kannst, nachdem QR-Code und Pass dem Fahrer hingestreckt hattest. Vor dir eine Grossfamilie mit 4 quängelnden Kindern und einer Oma die auf ihre Nichte aufpasst. Das Handy des Busfahrers streikt und er sagt dir du wärst doch auf dem falschen Bus, obwohl du weisst du willst nach Minga zurück! Da sitze ich endlich mit hungrigen Magen in Mitten eines zusammengewürfelten, müffelnden Haufen Menschen. Viele Schweizer die Deutsche Anhängsel und Partner haben, aha von wegen „iii än dütsche!“ 12 Schweizer Männer aus Züri, einer in Lederhosn, ja mei hamma denn schon Wiesnzeit? Also ich habe noch 3 Stunden Fahrt vor mir, ohne Klo, da dieses sicher von den Biertrinker verpisst wird! Manchmal ist halt der Preis das ausschlaggebende bei einer Reise aber eben günstiger ist ned immer besser! Meine Komfortzone habe ich längstens verlassen uns gebe mich den stinkenden Menschen hin und schlafe wie ein kleines Kind. Kurzes Update: Bei den 12 Jungs aus der Schweiz handelt es sich um eine Jungesellenabschiedsmeute ja dann voi viel Spass!

Eure Sabrina

Gedankenkotze zum Mittwoch – Generation Y

Hallo Ihr Zuckerpuppen da draussen

Als ich heute für meine Seminararbeit recherchiert habe bin ich auf das Thema Generation Y ( ausgesprochen why) gestossen. Ich gehöre also auch zu dieser besagten Generation, welche alle Leute dazugehören die in den 90er Jahren geboren wurden. Mein Hauptthema in meiner wissenschaftlicher Arbeit ist, wie Social Media unsere Psycho und vorallem die der Jugendlichen beeinflusst. Das Social Media wie Twitter, Bloggen und Instagramen für meine Generation Y zur Tagesordnung gehören ist mir bewusst, denn ich zähle mich ja als absoluter Tschankiii dazu, dass aber Social Networking auch schwer an unserer Psyche nagt wusste ich nicht.

Darum wird das Thema Generation Internet, 24h connected, dauernd in den Medien besproch und diskutiert, aber keiner kommt auf eine wirkliche pausible Erklärung, wie schlecht das Internet für die Jugend ist. Ich habe mir ebenfalls Gedanken zu diesem schwierigen Thema gemacht und mir ein paar Punkte rausgesucht was uns wirklich zu denken geben soll.

1. Magersuchtswahn/ Fitnesswahn auf Instagram: Das „nur“ noch 52% der Bevölkerung an Übergewicht leiden ist ja sehr positiv aber diese immer grösser werdende hääälthy Nation ist in meinen Augen sehr beunruhigend. Ich weiss ja selber wie es ist wenn man fett ist und sich nicht wohl fühlt, da rate ich jedem einen, für sich selbst, gesunden Weg zur Abnahme zu finden, dass unterstütze ich natürlich vollkommen. Wenn es jedoch darum geht das 15Jährige Mädels, welche sich noch in der körperlichen Entwicklung befinden, plötzlich nur noch Salat fressen und alles mögliche probieren um eine Lücke zwischen ihren Beinen zu bekommen, werde ich dann stinkig und traurig. Jedes Mädchen sollte für sich den richtigen Weg finden und nicht irgendwelche Diäten und Trends hinterher rennen, wie die gerade trendigy Stoffwechselkur. Klar gibt es auch positive Ernährungsprogramme wie Liveitliftit welches ich zur Zeit absolviere, dass hätte ich ja auch nicht kennenlernen dürfen ohne Instagram. Fazit zu Punkt eins: Es ist schön eine grosse Hääälfiiigirls Gruppe auf Instagram zu haben jedoch sollte es sich nicht ins negative Verändern.

2. Kaufssucht und Identitätsfindung: Ebenfalls findet man auf Instagram immer wieder Görls wie Dagibee welche Produkte geschenkt bekommen und und und… Maaaan ich finde das so scheisse, dass Mädels auf so einer Plattform rein nur noch Marketinghuren sind. Klar muss ich für meine zukünftige Marketingausbildung auch wirtschaftlich denken aber viele vergessen, dass die meisten Ladies, welche diesen Youtubesternchen folgen, erst 15 oder noch jünger sind. Sie vergöttern ihre „Stars“ und wollen alles haben was diese auch besitzen. Schneidet Dagi die Haare kurz, schneiden die Teenies sich auch die Haare ab, färben sich plötzlich alle die Haare bunt, ist das der neue Trend. Wo bleibt denn unsere ganze eigene Identität? Jeder Mensch, vorallem Boys and Girls in der Pupertät sollten sich selbst als Individum entwickeln dürfen und können, aber irgendwie habe ich das Gefühl ist das heute eine grosse Herausforderung. Ich persönlich lasse mich auch gerne von Instagram und den ganzen Blogs inspieren aber meine eigene Note, ich als Individum bleibt erhalten.

Irgendwie bin ich von Instagram und den ganzen anderen grossen Social-Media-Plattformen enttäuscht. Klar ist es einer der grössten Vermarktungsformen der Welt geworden, die Welt rückt dank der Globalisierung immer näher zusammen, aber der eigentliche Sinn von Instagram und co ist schon lange nicht mehr der gleiche. Instagram beeinflusst unser Konsumverhalten enorm, ich entdecke mich selbst immer wieder auch dabei ein Produkt, welches einer Nutzerin zur Verfügung gestellt wurde, nach zu kaufen, aber ihr werdet keinen objektiven Testbericht lesen können, denn sonst würde die Nutzerin ja die Kooperation verlieren. Instagram und co sind alles nur Scheinwelten in der wir Leute sein können die wir doch eigentlich gar nicht sind. Irgendwie erschreckend und pervers zu gleich, wenn plötzlich nur noch hääälthy göööörls mit den gleichen Klamotten rumlaufen würden ohne einen Funken selbstachtung und eigener Style. Darum können viele Kids und Teenies aber auch Erwachsene keinen Unterschied mehr zwischen der Online- und Offlinewelt finden. Face-to-Face-Gespräche verschwinden und wir verlernen uns richtig zu unterhalten miteinander. Lasst mich eine kurze Geschichte aus München erzählen. Da läufst du als Einheimischer, aber getarnt als Tourist durch deine eigene Stadt und ich liebe es ja die Leute zu beobachten. Was aber erschreckend ist, jeder Idiot steht da und glotzt in sein bescheuertes Smartphone(mich dazugezählt). Eine Gruppe von 5 Mädels an der Zahl, sitzend am Boden, warten auf irgendjemand, keiner redet von den Ladies, jede schaut in ihren blinkenden Smartphonebildschirm. Ist das die Generation Y welche wir uns gewünscht haben? Nein bestimmt nicht, deswegen heisst die Generation ja auch WHY? Klar haben wir durch das Internet und die globale Vernetzung extrem viel Informationsfluss und es erleichtert für internationale Firmen die arbeit extrem, ebenfalls Ideal für Schule und Studium, da Recherchen 1000 mal leichter gehen auch ich möchte das Internet inklusive Twitter etc. auch nimma missen, jedoch sollte man sich öfters mal ein Wochende Offline melden und die Welt da draussen geniessen, ein paar Stunden mit echten Freunde ohne vermarkten Handtaschen und geschenktem Marketingscheiss verbringen, ein paar nette vier-Augen-Gespräche führen, bis ich dann am Montag wieder mein hääääälfi Frühstück ganz Instagramlike fotografiere und meine Hashtääägs verteile. In diesem Sinne bin ich dann mal Offline.

Häääschtag Servus, Hääääschtag pfiat eich

Eure Sabrina

Gedankenkotze zum Dienstag

Wieder ein Morgen in der Anstalt der Irren Leute überstanden und nach einem anstrengenden Einkauf lief mir der Schweiss sonst wohin und schon in der Früh überrollt dich die Hitze im Bett. Eigentlich wollte ich heute noch Sport machen, wird dann erst am Abend um 10 erledigt. Gestern gabs dann ne erfrischende Abkühlung in unserer grünen Oase, der kleine See zum mitnehmen. Nachdem Mittagessen auf welches ich überhaupt keinen Hunger hatte, legte ich mich in die Sonne und liess mir das Hirn weich bruzeln und wie immer wenn man so da liegt schweifen die Gedanken wieder um irgendwelche Themen. Da bin ich auf das Theme „Schönheit kommt von Innen“ gestossen. Seit Tagen fühle ich mich in der Hitze bäääh und träge, einfach unwohl ihr kennt des oder? Ich habe ernsthafte Hochachtung vor den ganze Fitnessgirls auf Instagram da ich ja selber extrem viel abgespeckt habe und noch lange nicht zufrieden bin mit meiner Figur. Aber worüber ich mir immer wieder Gedanken mache wieso werten wir Menschen wegen ihrem Äusseren, wieso ist ein dicker Mensch, einer mit ner dickeren oder krummen Nase schlechter als ein Modelpüppi? Ich erzähle euch mal ne Geschichte und zwar hatte ich letztens ein Vorstellungsgespräch für mein Duales Studium. Vor mir kamen zwei blonde, dünne Tussis dran (sorry für die unpassenden Wortwahl). Der Studienberater war von meiner Persönlichkeit echt begeistert und genau darauf kommt es an. Herzensmenschen, welche einfach mal über die Äusserlichkeiten drüber wegschauen. Eines habe ich gelernt in der Zeit als ich echt dick und fett war, welches meine echten Freunde sind. Es gibt noch ein paar wenige mit denen ich Kontakt habe, denn Rest Leute kann man echt in der Pfeiffe rauchen. Klar seit ich wieder schlanker bin sprechen mich auch wieder öfters Leute an aber ich bin doch immer noch die gleiche Person, die Sabrina welche ich früher auch war. Zitat der ganzen Geschichte auch als dürre Ziege kriegst du nicht alles und sexy ist kalorienzählen bestimmt nicht, welcher Mann möchte schon ne Salatfressende Ziege. Sexy ist eine natürliche Ausstrahlung und eine Frau welche auch mal a Maserl trinken kann.

Eure Sabrina

Gedankenkotze zum Montag

Ja es ist Montagabend und die Taschen vom Wochenende sind immer noch ned ausgepackt. So ein Münchner Jetsetleben ist ja schon arg anstrengend denkt man sich ja. Ich wünsche keinem ein Leben in den Hotels von München und schon gar keines in dem schäbigen 170 Euro Hotel direkt am Goetheplatz. Aber irgendwie wollte des Schicksal es so das wir da einige Kuriose Begegnungen hattten. Stellen sie sich vor sie stehen, Samstag Morgens mit zwei Tassen schlechter schwarzer Brühe intus, am belebten Platz an der Isarvorstadt und möchten nur gierig eine Zigarette rauchen und dann da stehen sie, das betrunkene Rudel österreichischer Männer die sich in München einen riesen Gaudi gemacht haben und verzweifelt auf ein Taxi warten. Da meine Füsse noch nicht auf Sommermodus eingestellt sind, tänzelte ich so vor mich hin und versuchte ja keinen Druck auf meine Blasen zu geben, dass fanden wohl die angeheiterten Jungs lustig und man verabschiedete sich mit einem freundlichen Servus. Ja die Bayern und die Österreicher verstehen sich halt doch auf ihre eigene Art und Weise. Der Starnbergersee wartete am Samstag sehnlichst auf uns. Ja die Sonnenseite des Lebens und die ganze Schickeria von München fährt in Starnberg ihre prolligen Karren vor. Da sieht man schon mal einen 25jährigen mit einem Ferrari, schlecht nur wenn es ein Mietauto ist. Nach einem leckeren Eis direkt am See hatten wir genug von der Sonne und gingen mit einem Brummschädel ins Hotel um zu schlafen. Wir hatten glaube ich noch nie so ein bierloses Wochenende wie dieses, da die Hitze uns schon genug GAGA machte. Am Abend war ich dann so fertig, dass meine Eventplanerischen Talente zu wünschen liessen und Sven wollte unbedingt im Rathauskeller essen gehen. Ich als Münchner Kindl unter den ganzen Touris, ein seltener Anblick aber die Kulisse machte alles wieder wet. Ja Minga ich liebe dich halt schon du scheene Stodt. Die Bedienung war dann ganz aus dem Häusle als er einheimische Töne erhörte und es war ein Gaudi mit erm. Worauf ich jedoch hinaus wollte mit meiner heutigen Gedankenkotze passierte am Sonntag in der Früh. Da stehen wir wieder am Platz des berühmten Mannes und glauben sie mir der Goehte hätte sich im Grabe umgedreht. Wir hatten so eben unsere Sardinendose von Hotel verlassen. Schwitzend und mit Taschen bepackt stellten wir uns wieder an die UBahn-Station und ich rauche vor mich hin. Unser Blick viel beim smoken gleich auf den Spruch „hier wohnt der Hass“, welcher auf einer Kiste für das winterliche Streusalz geschrieben war. Sven witzelte noch bleed rum und postete ein Foto auf Instagram, als zeitgleich ein zitternder Mann auftauchte. Er konnte kaum mehr aufrecht gehen und holte aus seiner schäbigen braunen Kordhose einen Schlüssel raus mit dem er diese besagte Streusalzkiste aufschloss. Das sich darin sein ganzes Hab und Gut befinden würde konnten wir uns nicht mal im Traum vorstellen. Wir schauten uns beide an und waren echt sprachlos. Ich holte ohne Überlegungen meinen Guess Geldbeutel hervor und überreichte dem armen Mann einen 5er, er soll sich davon was gscheides kaufen. Er wird es eh für Bier ausgegeben haben aber wenigstens hatte er dann für paar Minuten glückseeligkeit im Magen. Diese Begegnung hat mir wiedermal gezeigt wie oberflächlich unsere Stadt Minga doch ist und das nicht alles Gold ist was glänzt. Es pennen genügend Obdachlose Nachts an der Isar und sowas wie Deutschland nennen wir einen funktionierenden Sozialstaat? Ich selbst erwische mich immer wieder beim jammern über eigenen Wohnsituation, wann bekomme ich endlich mein nächstes Geld….bla bla bla…hey ich habe eine funktionierde Dusche, ein Bett und vorallem ein Dach über dem Kopf. Wie krass die Grenze zwischen reich und arm in einer Stadt wie München voller Prunk und Leben doch ist. Vielleicht sollten wir dann öfters an den Streuzalskistentütenmann denken, welcher sein ganzes Leben in einer Kiste aufbewahrt. Also Leute wir haben doch bloss Luxusprobleme und wir sollten uns glücklich schätzen mit unserem Hab und Gut.

Mein München- Augustiner Keller München

Klar ist der Augustiner Keller in München schon lange ein Touristenmagnet. Mit seiner perfekten Lage direkt zwischen Hauptbahnhof und Hackerbrücke verriren sich täglich Menschen dort. Da ich aber seit ich denken kann in der Wirtschaft ein und ausgehe, gehe ich auch gerne mit meinen lieben Menschen von Nah und Fern dorthin zum Essen. Der Service ist eins A und des Essen wie immer ein Genuss. Es gibt noch wenige Orte in München wo das Bier so gut schmeckt wie dort. Ein kleiner Geheimtipp ist es schon lange nicht mehr aber ich mag es einfach draussen zu sitzen mit dem Blick über den riesigen Biergarten. Man kann einfach abschalten und geniessen. Ich kehre immer wieder gerne zurück.